05. September 2016

Blogtour Tag 1: Buchvorstellung - Phoenix: Tochter der Asche

Herzlich Willkommen zum ersten Tag der Blogtour

Phoenix – Tochter der Asche

von Ann – Kathrin Karschnick.

 

Heute darf ich mit der Buchvorstellung und einem kurzen Autoreninterview beginnen.

 

Ich hoffe ich kann Euch etwas neugierig machen.

Wie ihr es vielleicht schon von mir kennt, versuche ich nicht zu viel zu Spoilern.

 

Aber lasst uns erst einmal beginnen ♡

Buchdaten:

Autor: Ann - Kathrin Karschnick

Genre: Mischung aus Steampunk, Dystopie und Krimi

Originaltitel: Phoenix - Tochter der Asche

 

Verlag: Papierverzierer

ISBN - 13: 978-3944544052

Seitenzahl: 400

Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2013

 

Formate/Preise: 

Taschenbuch     - (14,95€)

Kindle – Edition - (2,99€)

                             

Weitere Informationen auf Amazon:

Phoenix - Tochter der Asche von Ann - Kathrin Karschnick

Cover: ©Papierverzierer / Ann - Kathrin Karschnick

Kurzbeschreibung:

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern.

 

Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf.

120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann.

Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi.

 

Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

Textauszug:

Die meisten Menschen dieser Zeit wären über eine dieser Gemüsesorten froh gewesen – von den aus Mehl und Ei geformten Wasserspatzen ganz zu schweigen.

Eier aus einer Hühnerviehhaltung waren nur wenigen vorbehalten.

 

Das Maß an Dekadenz hätte nur durch ein Stück Hühnerbrust gesprengt werden können.

Alle anderen Tier – und Fleischarten galten als exotisch.

Man erzählte sich zwar, dass es in Europa einst Rinder, Schweine und Schafe gegeben habe, aber das war über die Dauer der 120 Jahre seit dem Experiment in Vergessenheit geraten.

 

Katharinas und Tavis Löffel klapperten an die blechernen Teller.

Sie mussten hungrig sein.

Als sie schließlich fertig waren, holte die Phoenix tief Luft.

„Hör zu, Katharina, ich muss bald wieder rausgehen.“

Leon hob den Kopf und ließ seinen Löffel scheppernd in den Teller fallen.

„Warum das denn?“

„Da draußen läuft immer noch jemand herum, der mich töten will…“

Meine Meinung:

Mit Phoenix – Tochter der Asche von der Autorin Ann – Kathrin Karschnick startet eine außergewöhnliche Trilogie im

Dystopie- und Teslapunkgenre.

 

Für all diejenigen unter Euch die mit diesen Genres nicht vertraut sind (so wie ich :)) kommt hier eine kurze Zusammenfassung.

(Wikipedia macht es möglich…)

 

Dystopie:

 

Eine Dystopie auch Antiutopie genannt, ist in der Literaturwissenschaft eine fiktionale, in der Zukunft spielende Erzählung mit negativem Ausgang. Sie entwirft ein zukunftspessimistisches Szenario von einer Gesellschaft, die sich zum Negativen entwickelt. Häufig wollen die Autoren dystopischer Geschichten mit Hilfe eines pessimistischen Zukunftsbildes auf bedenkliche Entwicklungen der Gegenwart aufmerksam machen und vor deren Folgen warnen.

 

Steampunk:

Steampunk ist ein Phänomen, das als literarische Strömung erstmals in den 1980ern auftrat und sich zu einem Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung, einem Stil und einer Subkultur entwickelt hat. Dabei werden einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft, wodurch ein deutlicher Retro - Look der Technik entsteht. Andererseits wird das viktorianische Zeitalter bezüglich der Mode und Kultur idealisiert wiedergegeben.

Steampunk fällt damit in den Bereich des sogenannten Retro-Futurismus, also einer Sicht auf die Zukunft, wie sie in früheren Zeiten entstanden sein könnte.

~ ♡ ~

 

Das Buch spielt im fiktiven Hamburg 2033.

120 Jahre zuvor ist ein Experiment schief gelaufen, seitdem befindet sich die Stadt in einem Ausnahmezustand.

Streng bewacht und abgeschottet leben die Menschen kontrolliert von den Saiwalo.

 

Doch tief in der Stadt versteckt leben auch noch andere Wesen.

Nicht nur Hexen und Dämonen, sondern auch Phoenixe.

 

Tavi ist so ein Phoenix, einer der letzten ihrer Art und 2000 Jahre alt.

Nachdem eine Mordserie Hamburg erschüttert, treffen der Ermittler Leon und Tavi aufeinander.

 

Können die beiden den Mörder fassen und können Phoenix und Saiwalo überhaupt zusammenarbeiten?

Ein harter Kampf zwischen gut und böse entsteht, mit vielen Intriegen einer Liebe und Verrat.

Werden die beiden es schaffen oder werden sie beim Versuch untergehen?

Mein Fazit:

Phoenix – Tochter der Asche war für mich ein emotionaler und sehr mitreißender Roman, der mich sehr überrascht hat.

Vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Genres hat mich sehr begeistert.

Auch wenn es am Anfang sehr lange gedauert hat, bis ich mich richtig in die Geschichte reingefunden habe.

Trotzdem ist die Geschichte etwas Besonderes und ein Roman den ich nur wärmstens empfehlen kann ♡

Autoreninterview:

© Weltenwandlerin 2016-2019

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